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Blick in Richtung Kreislaufwirtschaft

Interview mit Elwin Houtekamer, Assistant General Manager bei der MEAF Machines BV

Als global agierendes Familienunternehmen ist MEAF bereits jahrzehntelang in der Extrusions-Branche unterwegs.

Wo liegen Ihre technischen Schwerpunkte heute?
Elwin Houtekamer: Momentan liegen die Schwerpunkte auf Extrusionsanlagen mit hoher Kapazität, zur Herstellung von Folien verschiedener Materialen wie PET, rPET, PP, HIPS, biobasierten und biologisch abbaubaren Materialen. Wir versuchen den Markt so breitgefächert wie möglich zu bedienen. Und dies alles mit demselben Extruder-Design, so dass der Kunde, wenn er heutzutage eine Maschine kauft und Standard-Material verarbeitet, auch für die Zukunft gerüstet ist. 100 Prozent rPET ist eines unserer Themen, und zwar für die Verwendung von Verpackungsmaterialien, die für die Lebensmittelindustrie mit der Zertifizierung EFSA und FDA geeignet sind. Hat das rPET keinen stabilen IV Wert, können wir durch Messen und Regeln dieses Wertes, mittels automatischer Dosierung von Additiven, für die Qualität der Folie garantieren.

Welche Regionen bzw. welcher Kundenkreis ist für Ihr Unternehmen am wichtigsten?
Houtekamer: Wir liefern weltweit und an verschiedene Branchen, aber am Moment sind Europa und Asia die wichtigsten Regionen, und unsere wichtigsten Kunden sind die Thermoformer.

MEAF kooperiert ja mit anderen Firmen wie Kreyenborg oder EconCore. Gehört das zu Ihrer Firmenstrategie?
Houtekamer: Unsere Philosophie der letzten Jahre ist es, immer mehr Unternehmen zu suchen, deren Entwicklung zu der Entwicklung unserer Maschinen komplementär ist. Die diesjährige K war geprägt von der Thematik „Circular Economy“.

Wo positioniert sich da MEAF?
Houtekamer: Die Entwicklung unserer Extrusionsanlagen für rPET passt perfekt zum Thema Kreislaufwirtschaft, da wir mit der Verwendung von 100 Prozent Regrind PET, 100 Prozent gute zertifizierte Folie für die Lebensmittelindustrie herstellen können.

Was für Ergebnisse ziehen Sie aus dem MEAF-Messeauftritt auf der K 2019? Wie erfolgreich war die Messe für Ihr Unternehmen?
Houtekamer: Unsere neu entwickelte Extrusionsanlage stieß auf reges Interesse bei den Firmen, mit denen wir eine weitere Zusammenarbeit starten. Für zwei Anlagen konnten wir Kaufverträge abschließen. Bereits bestehenden Kunden konnten wir unsere neuen Entwicklungen zeigen. Und auch zu unseren Lieferanten hatten wir während der K-Messe gute Kontakte. Daneben war es auch sehr interessant, die neuesten Entwicklungen unserer “Kollegen” zu verfolgen.

Wo liegen Ihre Perspektiven für die kommenden Jahre? Was sind Ihre Ziele?
Houtekamer: Eines unserer Ziele ist es, die Kontakte mit unseren bestehenden Kunden zu intensivieren, so dass wir wie ein Hauslieferant auftreten können. Daneben müssen wir unsere Kundenbasis erweitern. Der Weg, den wir in der Entwicklung der Kreislaufwirtschaft eingeschlagen haben, muss weiter beschritten und bestimmt werden. Um

unseren Umsatz zu steigern, müssen wir expandieren. Erste Schritte in diese Richtung haben wir bereits  unternommen.


Vielen Dank für das Gespräch.


MEAF Machines BV

Industrieweg 10, 4401 LB Yerseke, The Netherlands

www.meaf.com

 

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